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Berliner Kinder senden Botschaft an die nigerianische Regierung: Bring Back our Girls!

  


Am 14. April wurden mehrere hundert Schülerinnen im Alter von 16 bis 18 Jahren aus der öffentlichen Sekundarschule für Mädchen in Chibok, Nordnigeria, entführt. Dahinter steckt die islamistische Gruppierung Boko Haram, die westliche Schulen verbieten will.

Bring Back our Girls! Auf dem Kinderfest im FEZ am 31. Mai 2014 haben Berliner Kinder eine Botschaft an die nigerianische Regierung gesendet. Sie machen damit deutlich, dass es auf der ganzen Welt Menschen gibt, die die Familien der Mädchen unterstützen.


Hintergrundinformationen

Boko Haram ist eine islamistische Gruppierung, die seit 2009 mit Bomben, Attacken auf Schulen und dem Töten von tausenden Menschen das Land destabilisiert. Amnesty International geht davon aus, dass seit 2010 über 2300 Menschen in diesem Konflikt starben. Es wird befürchtet, dass die entführten Mädchen zur Heirat gezwungen werden oder als Sklavinnen leben müssen.

Seit dem Verschwinden der Mädchen demonstrieren Familienangehörige in der Hauptstadt Abuja und anderen Teilen des Landes und fordern die Regierung auf, dafür zu sorgen, dass die Mädchen sofort freigelassen werden und alle Kinder in Nigeria das Recht haben, sicher zur Schule zu gehen. Beinahe zwei Monate nach den Entführungen hat die nigerianische Regierung noch immer keinen Plan bekannt gegeben, wie die Mädchen befreit werden sollen. Proteste gegen die Entführung werden unterdrückt.

 

»Werden Sie aktiv - unterzeichnen Sie unsere Petition an die nigerianische Regierung!

 


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