Impressionen: Aktion für Presse- und Meinungsfreiheit in der Türkei am 3. Mai in Berlin

Amnesty International und Reporter ohne Grenzen fordern gemeinsam die Freilassung aller Journalist_innen aus der Untersuchungshaft in der Türkei.

Nirgendwo sind so viele Journalist_innen in Haft wie in der Türkei, mehr als 120 von ihnen wurden allein nach dem Putschversuch inhaftiert. Damit sitzt ein Drittel aller weltweit inhaftierten Medienschaffenden in der Türkei in Haft, die meisten warten noch auf ihr Verfahren. Der wohl prominenteste Fall: Die Verhaftung des deutsch-türkischen „Welt“-Korrespondenten Deniz Yücel. Er wird beschuldigt, ein Terrorist zu sein.

Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai riefen Amnesty International und Reporter ohne Grenzen zu einer gemeinsamen Aktion für die Freilassung aller inhaftierten Journalist_innen in der Türkei auf.  Zahlreiche Aktivist_innen und Pressevertreter_innen folgten dem Aufruf und kamen vor der türkischen Botschaft in Berlin zusammen, um lautstark mit Trillerpfeifen und Plakaten auf die Missstände in der Türkei aufmerksam zu machen.

Protestaktion am 3. Mai 2017 vor der türkischen Botschaft in Berlin.Protestaktion am 3. Mai 2017 vor der türkischen Botschaft in Berlin.

Amnesty-Mitglieder halten Schilder von inhaftierten Journalist_innen hoch.Amnesty-Mitglieder halten Schilder von inhaftierten Journalist_innen hoch.

Pressefotografen bei der Arbeit.Pressefotografen bei der Arbeit.

Amnesty-Mitglieder vor der türkischen Botschaft.Amnesty-Mitglieder vor der türkischen Botschaft.

Ausharren für die Fotografen.Ausharren für die Fotografen.

Übergroße Fotos von inhaftierten Journalist_innen in der Türkei sorgen für Aufmerksamkeit.Übergroße Fotos von inhaftierten Journalist_innen in der Türkei sorgen für Aufmerksamkeit.

Der Journalist Deniz Yücel sitzt seit über 100 Tagen in türkischer Haft.Der Journalist Deniz Yücel sitzt seit über 100 Tagen in türkischer Haft.

Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International Deutschland, protestiert mit Mitgliedern.Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International Deutschland, protestiert mit Mitgliedern.

Generalsekretär Markus N. Beeko im Interview.Protestaktion am 3. Mai 2017 vor der türkischen Botschaft in Berlin.

Die Plakate werden in Richtung der türkischen Botschaft gerichtet.Die Plakate werden in Richtung der türkischen Botschaft gerichtet.

Plakate der inhaftierten Journalist_innen in der Türkei werden in Richtung türkische Botschaft gerichtet.Plakate der inhaftierten Journalist_innen in der Türkei werden in Richtung türkische Botschaft gerichtet.

Generalsekretär Markus N. Beeko und Amnesty-Mitglieder.Generalsekretär Markus N. Beeko und Amnesty-Mitglieder.

 


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